Autobahnreparatur an der A20 verzögert sich

Nachdem die A20 bei Tribsees (LK Vorpommern-Rügen) im Bereich der Trebeltalbrücke schwere Schäden durch Setzungen gezeigt hatte und komplett im Moor versank, wurde sie im Herbst 2017 für den Verkehr gesperrt.

Seit Dezember 2018 wird die Autobahn im Bereich der Trebeltalbrücke saniert und der Verkehr über eine Behelfsbrücke mit Tempo 30 an der Baustelle vorbei geleitet, was immer wieder zu erheblichen Rückstaus aus beiden Fahrtrichtungen führt. Leider gibt es für die Gäste der Insel Rügen, die aus westlicher Richtung anreisen (und zurück fahren), keine wirkliche Alternative zur A20. Die Autobahnbaustelle an der A20 gehört seit 2018 zur Anreise dazu und das wird wohl noch lange so bleiben.

Erst kürzlich haben die regionalen Medien berichtet, dass der geplante Fertigstellungstermin wohl nicht eingehalten werden kann. „… Die Corona-Pandemie könnte nach Einschätzung der zuständigen Autobahn GmbH zu Verzögerungen bei der Sanierung des im Herbst 2017 abgesackten Autobahnabschnitts bei Tribsees (Kreis Vorpommern-Rügen) führen….“

Die Fertigstellung, die für das Jahresende 2023 !!! geplant war, muss wohl laut NDR auf das Jahr 2024 verschoben werden. Das wäre dann ein Zeitraum von fast 7 Jahren, der für die Widerherstellung eines Autobahnabschnittes von ca. 800 Metern ins Land gegangen sind !?

Wir werden an dieser Stelle weiter über die Bauarbeiten und die Fertigstellung der Autobahn A20 im Berech Tribsees berichten.

Wenn Sie Ihre Anreise planen, denken Sie bitte an die Verzögerungen an dieser Baustelle. Die Fahrt in Richtung Osten täglich von 15:00-18:00 Uhr und in Richtung Westen täglich von 07:30-10:00 Uhr ist von den Verkehrseinschränkungen/Bauarbeiten besonders betroffen.

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